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11. Dezember 2025Neuer Schwung für Bayerns Gastgewerbe
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on Schwaben bis Niederbayern: In allen sieben bayerischen Regierungsbezirken haben die Delegierten des DEHOGA Bayern 2025 turnusgemäß ihre neuen Bezirksvorstände gewählt. Neben personellen Weichenstellungen stand die Zukunftsfähigkeit der Branche im Mittelpunkt – mit klaren Appellen an Politik und Gesellschaft.
Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern hat in allen Bezirken seine Führungsgremien neu gewählt – ein starkes Zeichen für Kontinuität und Erneuerung zugleich. Überall im Freistaat wurden erfahrene wie neue Vertreterinnen und Vertreter in die Verantwortung berufen, die das Ziel eint, die Stimme des Gastgewerbes weiter zu stärken und Lösungen für die aktuellen Herausforderungen zu entwickeln.

Oberbayern
In Oberbayern wurde Christian Bär (Hotel Alpenhof Murnau) als Bezirksvorsitzender bestätigt. Ebenfalls wiedergewählt wurden Christian Schottenhamel (Paulaner am Nockherberg, 1. stellvertretender Bezirksvorsitzender) und Michael Groß (Gasthof Groß, 2. Stellvertreter). Neu in den Vorstand kamen Daniel Schimmer (Bio-Hotel Garmischer Hof) als Kassier sowie Claudia Aumiller (Hotel Garni Jakl Hof) als Schriftführerin.

Schwaben
In Schwaben bleibt Johann Britsch (Hotel Landgasthof Hirsch) Bezirksvorsitzender. Zur ersten stellvertretenden Vorsitzenden wurde Cornelia Berwanger (Ferienhotel Berwanger) gewählt, zur zweiten Stellvertreterin Theodor Gandenheimer (Hotel Maximilian’s). Die Ämter von Bettina Ziegerer-Kutman (Gasthaus Ziegerer) als Kassierin und Josef Meyer (Hotel Meerfräulein) als Schriftführer wurden bestätigt.

Oberfranken
In Oberfranken wurde Joachim Kastner (Schloss Burgellern) erneut zum Bezirksvorsitzenden gewählt. Kerstin Pilarzyk (Braugasthof Grosch) bleibt erste stellvertretende Vorsitzende, Alexander Schütz (Gasthof-Pension Berghof) wurde neu als zweiter Stellvertreter berufen. Elisabeth Pfister (Brauereigasthof Pfister) bleibt Schriftführerin, das Amt des Kassiers übernimmt neu Günter Schreiber (Landhaus Schönfelder Hof).

Oberpfalz
In der Oberpfalz bestätigten die Delegierten Hans-Jürgen Nägerl (Landhotel Weißes Roß) als Bezirksvorsitzenden. Ebenfalls wieder[1]gewählt wurden Andreas Brunner (Natur- & Wohlfühlhotel Brunner Hof) als erster und Thomas Auerbach (Hotel Gasthof Wolfringmüh[1]le) als zweiter Stellvertreter. Arwed Arndt (Maiers Hotel) bleibt Schriftführer, Nepomuk Röhrl (Gaststätte Röhrl) weiterhin Kassier.

Mittelfranken
In Mittelfranken wurde Thomas Domani (Lehrieder Catering-Partyservice, Nürnberg) neu zum Bezirksvorsitzenden gewählt. Andreas Utz (Landgasthaus Utz, Weppersdorf) ist neuer erster Stellvertreter, Sylvia Lehmann (Restaurant & Hotel „Der Schwan“, Schwanstetten) zweite Stellvertreterin. Elisabeth Kaiser (Landhaus Kaiser, Abenberg) wurde neue Schriftführerin, Christian Unbehauen (Burg Colmberg) neuer Kassier

Unterfranken
In Unterfranken bleibt Claudia Amberger-Berkmann (Hotel Amberger, Würzburg) Bezirksvorsitzende. Ihr zur Seite stehen Thomas Dauenhauer (Akzent Hotel Franziskaner, Dettelbach) als erster und Birgit Fleischmann-Müßig (Hotel Zum Löwen, Marktheidenfeld) als zweite stellvertretende Vorsitzende. Michael Liebe (Business-Sporthotel, Großwallstadt) bleibt Schriftführer, Sandra Kaiser (Kaisers Weinland Hotel, Hammelburg) ist neue Kassierin.

Niederbayern
In Unterfranken bleibt Claudia
In Niederbayern wurde Rose Marie Wenzel (Rowe Eat & More, Deggendorf) als Bezirksvorsitzende bestätigt. Franz Forstner (Gasthaus Forstner, Rimbach) wurde zum ersten und Cornelia Krumesz (Hotel Atrium, Passau) zur zweiten Stellvertreterin gewählt. Markus Scheugenpflug (Landgasthof Scheugenpflug, Hüttenkofen) übernimmt das Amt des Schriftführers, Christian Koch (Landhotel Haus Waldeck, Philippsreut) das des Kassiers.
Mit diesen Wahlen präsentiert sich der DEHOGA Bayern in allen Regionen mit schlagkräftigen Teams. Präsidentin Angela Inselkammer und Landesgeschäftsführer Dr. Thomas Geppert betonten in ihren Reden die dringende Notwendigkeit von Entlastungen für die Betriebe: die dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf 7 Prozent für Speisen, flexiblere Arbeitszeiten und weniger Bürokratie gelten als zentrale Forderungen.
Der Verband blickt mit Geschlossenheit und Tatkraft nach vorn – geeint im Ziel, die Rahmenbedingungen für das bayerische Gastgewerbe zu verbessern und dessen Bedeutung für Wirtschaft, Tourismus und Gesellschaft weiter zu stärken.
