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berbayerns Wirtinnen-Power-Tag führte zu den Swarovski Kristallwelten nach Tirol. Ergebnis? Staunen, Strahlen und beste Stimmung.

Was glitzert mehr: Die Kristalle oder die leuchtenden Augen der Besucherinnen? Der Bezirk Oberbayern lud im Mai zum Wirtinnen-Power-Tag ein und diesmal ging es für die Frauen nach Wattens in Tirol zu den Swarovski Kristallwelten. Das Wetter: sonnig. Die Stimmung: ebenso. Dafür sorgten nicht zuletzt die frisch servierten Butterbrezn und der eisgekühlte Prosecco auf der Fahrt im komfortablen Reisebus. Die Netzwerk-Veranstaltung findet jedes Frühjahr statt. Auf dem Programm stehen wechselnde Ausflugsziele, die Spaß machen und gleichzeitig Gelegenheit zum Austausch bieten. „Wir sind jedes Mal dabei“, freuen sich drei der Teilnehmerinnen. „Es ist eine super Gelegenheit, um sich zu vernetzen und neue Ecken kennenzulernen. Das Programm ist prima.“
Heute also Tirol. Mit den Kristallwelten setzte sich das Unternehmen Swarovski zum 100-jährigen Jubiläum selbst ein Denkmal. Im Bauch des grasbewachsenen „Riesen“, den der Künstler André Heller gestaltete, erwarten die Besucherinnen insgesamt 16 Wunderkammern. Internationale Künstler haben diese Bereiche ganz unterschiedlich gestaltet. Ein Fest für alle Sinne: Licht, Geräusche und sogar Düfte sind auf die jeweiligen Kunst-Installationen abgestimmt. Sie tragen Namen wie Kristalldom, Eden oder Palast der Herzen.
Farbenfroh, verspielt und strahlend präsentieren sich die Werke. In einem Raum rieselt bei minus zehn Grad künstlich erzeugter Schnee von der Decke. Doch die Hausordnung an der Tür besagt leider: Keine Schneebälle werfen! In einem anderen Bereich animiert Bollywood Musik mit glitzernden Masken zum Tanzen. In einem weiteren können die Besucherinnen ihren eigenen Herzschlag in einem Kristall speichern.
Voll neuer Eindrücke geht es anschließend in den zugehörigen Park. Die Wirtinnen schlendern vorbei an der weltweit größten Kristallwolke, spazieren durch einen alpinen Garten und sitzen schlussendlich auf einem Karussell – das Werk eines spanischen Designers. Das ein oder andere Glas Aperol hat es ebenfalls bis dorthin geschafft.
Nach so viel Kunstgenuss gibt es zur Stärkung ein Menü im hauseigenen Restaurant, bevor die Rückreise ansteht. Regenwolken ziehen am Bus vorbei. Drinnen: Wärme, Lachen, beste Laune. Draußen: ein funkelnder Regenbogen – der glänzende Abschluss für einen gelungenen Tag.





