
Aus dem Landesverband Nachwuchs für die Branche von morgen
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25. Juni 2026Rückblick GastroFrühling
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und 2.500 Gäste, klare Botschaften: Beim GastroFrühling des DEHOGA Bayern forderten Branche und Politik Entlastungen und mehr Flexibilität. Präsidentin Angela Inselkammer und Ministerpräsident Markus Söder setzen dabei deutliche Akzente.

(c) Hendrik Steffens
Rund 2.500 Gäste des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands DEHOGA Bayern trafen sich beim GastroFrühling im Hippodrom-Festzelt auf dem Frühlingsfest auf der Münchner Theresienwiese. Die Branche demonstrierte Geschlossenheit – und formulierte klare Erwartungen an die Politik.
DEHOGA Bayern-Präsidentin Angela Inselkammer stellte die Entlastung der Betriebe in den Mittelpunkt: „Unser besonderer Dank gilt Ministerpräsident Markus Söder für das Einhalten seines gegebenen Wortes. Insbesondere die dauerhafte Rückkehr zu 7 Prozent Mehrwertsteuer ist die Rettungsweste, die uns über Wasser hält.“ Gleichzeitig warnte sie vor neuen Belastungen: „Was nützt die beste Weste, wenn uns gleichzeitig ein Bleigurt aus neuen Steuern und Abgaben droht?“
Deutlich wurde auch der Druck auf die Betriebe. „Der Mitarbeitermangel trifft das Gastgewerbe besonders hart. Wir sind eine personalintensive Wachstumsbranche und brauchen bessere Rahmenbedingungen“, so Inselkammer. Ihr Appell: „Wir brauchen keine zusätzlichen Steuern und Abgaben. Wir brauchen Luft zum Atmen und keinen Wust von Verordnungen.“
Auch Ministerpräsident Markus Söder stellte die Bedeutung der Branche heraus: „Wir unterstützen unsere Betriebe mit ganzer Kraft und kämpfen für diejenigen, die fleißig sind. Denn wer arbeitet, muss auch etwas davon haben.“ Er verwies auf die bundesweit festgeschriebene 7-Prozent-Mehrwertsteuer sowie das Ausbleiben zusätzlicher Abgaben in Bayern.









